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Premieren

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Lietzow, Susanne

Das Gespenst von Canterville

nach Oscar Wilde

Als der amerikanische Botschafter Hiram B. Otis mit seiner Familie auf Schloss Canterville einzieht, schöpft das schlosseigene Gespenst, der gefürchtete Sir Simon de Canterville, neue Hoffnung. Viel zu lange schon hat er niemanden mehr zu Tode erschreckt oder in den Wahnsinn treiben können. Doch es kommt leider alles ganz anders. Die fortschrittsgläubigen Amerikaner zeigen sich gänzlich unbeeindruckt von magischen Blutflecken und nächtlichem Kettenrasseln. Schlimmer noch, sie rücken dem fassungslosen Sir Simon mit gut gemeinten Ratschlägen und hinterlistigen Streichen auf den untoten Leib. In all seinen Jahrhunderten wurde Sir Simon noch nie so gedemütigt. Er droht bereits in eine tiefe Depression zu verfallen, bis sich endlich die Tochter Virginia seiner erbarmt. 

Das Gespenst von Canterville erschien 1887 als erste veröffentlichte Erzählung des irischen Schriftstellers Oscar Wilde in der Londoner Zeitschrift "The Court and Society Review". Seitdem erfreut sich die Geschichte des Gespenstes, das das Fürchten lernen muss, anhaltender Beliebtheit. Ein Klassiker der Gruselliteratur: sprachgewandt und mit satirischem Witz, lässt er bereits den späteren Skandalautor und "Dandy aller Dandys" Oscar Wilde erkennen.

Eine "temporeiche, fantasievolle Aufführung", schreibt Rainer Kasselt in der Sächsischen Zeitung, "ein famoser Spaß für Groß und Klein". 


Genre: Kindertheater
Besetzung: 3 Dame(n), 6 Herr(en), 1 Statist
Alter: empfohlen ab 10
Uraufführung: UA: Staatsschauspiel Dresden, 31.10.2014, Regie: Susanne Lietzow

Textbuch:

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