Highlights der Woche
Edward van de Vendel: Was ich vergessen habe
Für die BÜhne bearbeitet von Andreas Steudtner
Gesamtprogramm von A-Z
Bitte beachten Sie: Zu einigen Werke aus unserem Gesamtprogramm können wir nur die Stoffrechte zur "individuellen Dramatisierung" anbieten. Für diese Werke kann kein Stücktext bestellt werden.
Carroll, Lewis / Popig, Jürgen
Alice im Wunderland
Für die Bühne bearbeitet von Jürgen Popig
„Komisch, gestern war doch alles noch ganz normal.“ Aber da hatte Alice auch noch kein weißes Kaninchen gesehen. Ein Kaninchen mit einer Uhr! Weil es ihr sowieso zu langweilig ist, hundert Mal zu schreiben: „Ich soll im Unterricht nicht vor mich hinträumen“, läuft sie ihm hinterher und fällt in das Kaninchenloch, fällt und fällt. Bis zum Mittelpunkt der Erde. Wo alles anders ist und gar nicht mehr normal. Sie spielt Krocket mit der Herz-Königin, trinkt Tee mit dem Hutmacher, philosophiert mit Humpty-Dumpty und macht dem traurigen Ritter ein bisschen Mut. Aber irgendwie will ihr plötzlich kein einziges Gedicht mehr recht gelingen. Es heißt doch nicht: „Der Mond ist abgehangen / Die Zimtsterne, sie prangen / Am Himmel über mir“?
Jürgen Popig hat aus der Erzählung von Lewis Carroll eine Spielvorlage geschaffen, die sich nicht damit begnügt, möglichst rasch jene tolldrastische Gesellschaft aus dem Inneren der Erde abzurufen, wo das Unbewusste einmal seinen Sitz hatte. Er hat sich vielmehr darum bemüht, soviel wie möglich von den anarchischen Wort-Verbiegungen und der Unsinnslust des Originals zu erhalten.
(Eßlinger Zeitung)
Besetzung Schul- und Amateurtheater: 20 Rollen, mind. 4 D - 8 H
Genre: Märchen
Besetzung: 4 Dame(n), 8 Herr(en), zusätzliche kleinere Rollen vorhanden,
Puppenspiel und zahlreiche Doppelbesetzungen möglich
Alter: empfohlen ab 10
Länge: 01:30
Uraufführung: Schauspiel Stuttgart, 2004
Textbuch: Bestellung per E-Mail
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