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Friedrich von Schiller

Schiller, geboren 1759 in Marbach am Neckar, ein Ausnahmedichter: Schon die aufrüttelnde und poetische Kraft seines Erstlingsdramas sorgte für tumultartige Begeisterung; doch Schiller, als junger Mann selbst noch an der Militärschule, musste sich davonschleichen, um die Uraufführung seines eigenen Stücks "Die Räuber" zu erleben - und wurde anschließend mit Karzer bestraft.

Nach den jugendlichen Sturm-und-Drang-Jahren prägte Schiller gemeinsam mit Goethe die Weimarer Klassik als jene Epoche, in der die deutschsprachige Dramatik ihren Höhepunkt erreichte und zur Besserung des Menschen neue Wertmaßstäbe erforschte. Seitdem haben Werke wie "Don Karlos", "Die Jungfrau von Orleans" und "Wilhelm Tell" in ihrer zeitlosen Qualität das Theater geprägt und verändert. Schillers Begriff von Freiheit wird bis in die Gegenwart diskutiert, und wenn er konstatiert, der Mensch sei "nur da ganz Mensch, wo er spielt", so hat sich dieses Zitat jenseits von Schauspieltheorie und Philosophie längst verselbständigt.

1805 starb Schiller im Alter von 45 Jahren in Weimar.

 

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