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Dayre, Valérie

C'est la vie, Lili

Für die Bühne bearbeitet von Nicola Bongard

"Ich hab gelogen."

 

Lilis sagt, sie habe gleich gemerkt, dass etwas nicht stimmte. Ihre Eltern schauten sich auf dem Autobahnrastplatz die ganze Zeit so komisch an. Und dann haben sie Lili dort einfach ausgesetzt - wie einen Hund. Sind alleine weitergefahren, den drei Wochen Urlaub im Süden entgegen.
Lili beginnt den Tagebuchbericht dieser Havarie am Dienstag, den 31. Juli. Sie beschreibt, wie sie sich auf dem Rastplatz einzurichten beginnt und welche Geschichten sie erfindet, um unentdeckt zu bleiben. Bis ihre Eltern am 24. August wiederkommen. Doch hier endet die Geschichte nicht. Denn im nächsten Moment liegt Lili am Strand, im Urlaub mit ihren Eltern und schreibt Tagebuch. Vermutlich.
Die Geschichte in der Geschichte in der Geschichte ist ein bekanntes Stilmittel. Doch Valérie Dayre wählt es mit gutem Grund: Denn durch das Spiel mit den Erzählebenen und -perspektiven gelingt ihr eine schmerzlich genaue Vollzugsgeschichte der Pubertät. Die 12-jährige Lili lebt in einem für sie präzedenzlosen Ausnahmezustand. Was früher als gegeben gelten konnte, ist heute plötzlich nicht mehr verlässlich, jede Aussage könnte zugleich auch eine Lüge sein. Wer ist denn Lili und wer sind die Menschen um sie herum, die, ihr eben noch vertraut, plötzlich fremd geworden sind? Könnten sie im nächsten Moment einfach verschwinden? Was, zu guter Letzt, ist das Leben? „Die Autorin hat klug die klare Antwort darauf verweigert und dem Nachdenken darüber viel Raum gelassen.“ (Deutschlandfunk)

Das Buch erscheint unter dem Titel „Lilis Leben eben“ im Carlsen Verlag und erhielt den Deutschen Jugendliteraturpreis 2006

Leseprobe

Besetzung


Bearbeitung: Bongard, Nicola
Besetzung: 2 Dame(n), Die Stückfassung ist so angelegt, dass einer der Schauspieler auch Musiker ist; das ist reizvoll, aber nicht zwingend notwendig.
Alter: empfohlen ab 12
Uraufführung: junges schauspiel am Deutschen Theater Göttingen

Textbuch:

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