Suche





Weitere Suchoptionen finden Sie in unserer » erweiterten Suche.

Interner Bereich

Hier bieten wir Mitarbeitern professioneller Bühnen alle Stücktexte zur Ansicht.
» Zur Anmeldung / Zum Login

Schulen und Amateure können Stücke über eine Bestell-Liste per
E-Mail bestellen. 

Vertragsanfrage

Sie möchten eines unserer Stücke aufführen? Bitte füllen Sie dieses Formular aus: 
» Vertragsanfrage - Profis & Amateure
» Vertragsanfrage - Schulen

NEU bei uns:
Max Kruse

Wir vertreten ab sofort die Bühnenrechte an den Werken von Max Kruse!

» Der Löwe ist los! und andere Löwen-Geschichten

» Don Blech und der goldene Junker

» Lord Schmetterhemd

"Total lecker!"
Unser Newsletter

Sie möchten mehr von uns lesen? Dann bestellen Sie einfach unseren monatlichen Newsletter!

Foreign rights

Plays by Erich Kästner,
Michael Ende, Otfried Preußler and many others!
» Look here!

Aufführungsrechte

Jede Aufführung ist nur gestattet nach Genehmigung durch die
Verlag für Kindertheater
Weitendorf GmbH

Formular zur Vertragsanfrage

Aufführungsbedingungen und AGBs

Premieren und andere Neuigkeiten

» alle Premieren
Kästner, Erich

Fabian. Der Gang vor die Hunde

Für die Bühne bearbeitet von Gero Vierhuff

1931 lieferte Erich Kästner seinem Verlag ein Manuskript mit dem Titel "Der Gang vor die Hunde": Die Geschichte des arbeitslosen Germanisten Jakob Fabian, der durch das überhitzte Berlin der zwanziger Jahre streift, eine Stadt, die sich politisch und erotisch im Ausnahmezustand befindet. Der junge Kästner, der freche Shootingstar der Berliner Literaturszene mit dem messerscharfen Blick, hatte in seinem ersten Roman alle Register gezogen.

Im Berlin der großen Weltwirtschaftskrise, am Vorabend der Machtübergabe an Hitler, verliert Jakob Fabian seine Stellung als Werbetexter, weil er zu gut und damit zu teuer ist. Er verliert seine Freundin Cornelia an die korrupte Filmindustrie, und er verliert seinen einzigen Freund Labude, der sich aufgrund eines fatalen Irrtums umbringt. Fabian steht vor den Trümmern seines Lebens. Er ist ein Moralist und versucht doch nach Kräften, sich an die amoralischen Zeiten anzupassen. Er stürzt sich ins Nachtleben und in zügellose Abenteuer. Aber es ekelt ihn vor der Verlogenheit der antibürgerlichen Affären, die sich schon nicht mehr von der Scheinheiligkeit der ehrbaren bürgerlichen Verhältnisse unterscheidet. Er verabscheut die Rechten, gehört aber auch nicht zu den Linken. Fabian hält sich raus und kann dennoch nicht wegschauen. Zu seinem Leben passt sein Ende: Fabian ertrinkt, ganz einfach, weil er nicht schwimmen kann.


Bearbeitung: Vierhuff, Gero
Besetzung: 3 Dame(n), 4 Herr(en),
Uraufführung: 08.04.2016, Theater für Niedersachsen, Regie: Gero Vierhuff

Textbuch:

« zurück