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Schroeder, Stefan

Heldentod

Eine Tragikomödie

Sie haben sich tagelang mit Koffern durch eine gar nicht märchenhafte Welt geschleppt und angekommen sind sie in einer herunter gekommenen Hotellobby: Schneewittchen, Rapunzel und Aschenputtel, die vor der unbesetzten Rezeption des menschenleeren Hotels auf ihren Koffern sitzen und darauf warten, dass jemand kommt: Ihr Prinz womöglich – oder doch wenigstens der Empfangschef oder der Barkeeper.
Rapunzel ist die erste, die die Theorie in den Ring wirft, dass sich das Warten nicht lohnt, da niemand mehr kommen wird – und schon gar kein Held. Doch Aschenputtel flüchtet sich lieber in die rationale Erörterung dieser rätselhaften Situation, und Schneewittchen, die Verträumte, die schon einmal tot im Glassarg lag, entwirft ein Hoffnung spendendes Spiel: Gemeinsam wollen die drei die ausgebliebene Rettung durch ihre Prinzen nachspielen…
Jeder kommt mal dran: Spielt Wittchen sich selbst, gibt Puttel den Prinz; tritt Punzel als Punzel in Erscheinung, ist Wittchen als Prinz gefragt – usw…
Wir sehen die nachgestellte Begegnung Rapunzels und des blinden Prinzen in der Wüstenei, das scheintote Schneewittchen im Sarg und Aschenputtels Schuhanprobe… Die Selbstbespiegelung der drei in ihrem Spiel offenbart die uneingestandene Wahrheit hinter der Illusion: Gibt es diese Prinzen überhaupt oder sind sie ein reiner Irrglaube?
Die Verzweiflung ist auf dem Höhepunkt, als doch noch das Unglaubliche passiert: Das Hotel betritt ein Prinz – doch der hat spürbar schon bessere Zeiten gesehen und entspricht so gar nicht der Vorstellung, die die drei sich von ihm gemacht hatten…


Besetzung: 3 Dame(n), 1 Herr(en),
Uraufführung: frei zur UA

Textbuch:

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