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Eipp, Max / Twain, Mark

Huck Finn

Ein Monolog

Huck Finn lebt seit einiger Zeit bei der Witwe Douglas, die versucht den Jungen zu ‚zivilisieren’. Aber leider stöbert sein Pap ihn dort auf und ist mächtig scharf auf Finns Belohnung, weil der doch mit Tom zusammen eine ganze Räuberbande aufs Kreuz gelegt hatte. Bei Pap hat Huck nichts mehr zu lachen. Der Alte ist ständig besoffen und prügelt den Jungen grün und blau. Als Huck es nicht mehr aushält, inszeniert er geschickt seine eigene Ermordung und türmt. Bei seiner Flucht auf ‚old Mama Mississippi’ trifft er Jim, den Sklaven der Witwe, der vor einem Sklavenhändler davongelaufen ist. Hucks Südstaatenbewusstsein gerät schwer durcheinander, weil Jim eigentlich ein prima Kerl ist. Auf dem Weg in die Freiheit, wächst zwischen den beiden eine aufrichtige Freundschaft.

Hucks Flussfahrt mit dem entlaufenen Sklaven Jim verbirgt unter der unterhaltsamen Oberfläche die subtile Auseinandersetzung mit Rassismus. Denn Huck ist hin- und hergerissen zwischen vertrauten Denkmustern vom "Nigger", der nicht sich selbst gehört, und dem Gefühl enger Freundschaft, das die Flüchtigen verbindet. (...) Es ist Eipps besondere Kunst, dass dies in seinem 75-minütigen Solo fast beiläufig gespielt wird.
(Hamburger Abendblatt)

Leseprobe


Besetzung: 1 Herr(en),
Alter: empfohlen ab 10
Uraufführung: Max Eipp, 2007

Textbuch:

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