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Manow, Jona

Irgendein Spiel

Die Klassenfahrt soll mit Gemeinschaftsspielen aufgelockert werden: Franz, Ludwig, Antonia, Johanna und Amadea sind in eine Gruppe eingeteilt worden. Die fünf sind ein locker befreundet, kennen einander aber eigentlich nicht sehr gut. Bei dem diffusen Spiel, auf dem imaginären Spielbrett kommen sie einander jetzt näher, entfernen sich wieder, kreuzen, küssen und überwerfen sie sich. Sie spielen ihre Rollen und spielen mit ihren Motiven: der Abgeklärte, der Einsame, die Hingebungsvolle, die Nüchterne, die Unnahbare. Nach und nach wird deutlich, dass man in der Liebe und im Spiel alles zugleich sein darf oder muss.

Jona Manow lässt seine jugendlichen Figuren offen und manchmal fast ungeschützt miteinander sprechen. Es sind liebenswürdige junge Menschen, die meistens darauf achten, freundlich miteinander umzugehen. Keine betonten 'Typen' also, sondern junge Menschen, die aufwachsen in einer Welt, in der scheinbar alles möglich ist und jede Identität gewählt und verhandelt werden kann. Damit aber ist das Spiel noch lange nicht gewonnen, denn Selbstzweifel und Maskerade sind die Kehrseiten dieses Spieleinsatzes. Und die Liebe ist noch immer das Spiel, in dem es nicht darum geht, die meisten Trümpfe auf der Hand zu haben.



Besetzung: 3 Dame(n), 2 Herr(en),
Alter: empfohlen ab 14
Uraufführung: frei

Textbuch:

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