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Arnecke, Jörn / Lindgren, Astrid

Klingt meine Linde

Ein musikalisches Märchen in 6 Szenen von Jörn Arnecke nach der Erzählung von Astrid Lindgren

Jörn Arnecke wurde 1973 in Hameln geboren und lehrt zurzeit an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Für seine Kompositionen erhielt er zahlreiche Preise und Stipendien. 2003 wurde sein Musiktheater „Das Fest im Meer“ an der Hamburgischen Staatsoper uraufgeführt. In der Saison 05/06 war er Komponist für Heidelberg.

Nach dem Tod ihrer Eltern muss Malin ins Armenhaus, bis sie alt genug ist, sich als Magd zu verdingen. „Groß und unendlich ist ihr Kummer, leer und kalt liegen die Tage und Jahre als Bettelmädchen vor ihr. Bis sie eines Tages die Schönheit von Worten erlebt: Beim Bettelgang hört sie zufällig, wie den Kindern des Hauses ein Märchen vorgelesen wird: ‹‹Klingt meine Linde, singt meine Nachtigall ...» - mehr versteht sie nicht. Aber diese Worte geben ihr Leben, sie zehrt von ihnen, glaubt an ihre Kraft, bis tatsächlich eine junge Linde auf dem Kartoffelacker des Armenhauses steht, von Malin herbeigeglaubt und herbeigesehnt. Dieser Linde schenkt sie ihre Seele, damit sie auch wirklich klingt und singt.“ (Monika Osberghaus, FAZ)

Klingt meine Linde ist natürlich kein Kinderbuch im landläufigen Sinn. Die Kindheit dient hier dem Zweck, die äußerste Gefährdung aufzuzeigen. Doch in der uralten Weise des Märchens erzählt Astrid Lindgren auch von der Hoffnung, die in der Güte liegt, und von der Heilkraft der Schönheit. Vivi Edström

Jörn Arnecke entfaltet eine sphärische Klangkunst, die eine ferne Welt suggeriert, in der Wunder möglich sind. (…) Die Phantasie in Gang zu setzen, ist dem Komponisten vorzüglich gelungen. (…) Auch die Schwermut und stille Melancholie des Märchens fing Jörn Arnecke in seiner geschickten Instrumentierung ein. Rhein-Neckar-Zeitung

BESETZUNG:
Malin: Kindersopran
Pompadulla: Kindersopran oder Mezzosopran
Liebe Güte: Kindersopran
Jocke: Sprechrolle
Chor (einstimmig bis dreistimmig)
2 Fl. (2. auch Picc.)., 2 Ob., 2 Klar., 1 Fag., 2 Hr., 1 Trp., 1 Pos., Klav./Akk., Pk., 1 Vla., 2 Vlc., 1 Kb., zusätzl. ein Blockflötenchor mit 30 Sopr.-Blockfl., Klavierauszug verfügbar


Besetzung:
Alter: empfohlen ab 10
Uraufführung: frei

Textbuch:

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