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Sommerfeldt, Lisa

Koma

Monolog

Als Marie aufwacht, liegt ihr umgefallenes Mofa neben ihr, sie hat Glitzerflügel auf dem Rücken und ist halb ausgezogen. Sie versteht nicht, warum ihre Schwester sie auf diesem Parkplatz hat liegenlassen. Wo ist sie nur hin? Und wo sind alle anderen, mit denen sie noch kurz zuvor die Nacht durchzecht hat? Marie ist ihrer Schwester zum Weihnachtsmarkt gefolgt, weil diese jetzt mit Tom zusammen ist - Maries großem Schwarm. Aus Wut und Verletzung heraus, versucht Marie ihre Schwester in den Trinkwettspielen zu übertrumpfen. An den späteren Abend kann sie sich nur noch schemenhaft erinnern und sie wundert sich, dass ihr trotz der leichten Bekleidung gar nicht kalt ist. Plötzlich wird Marie bewusst, dass hier etwas ganz und gar nicht stimmen kann. 

Zoom in die Seele einer jungen Frau – Lisa Sommerfeldts Monolog für eine junge Schauspielerin packt in eine dreiviertel Stunde ein ganzes Pubertätsschicksal. (...) Der Text behauptet sich mit seiner künstlerischen Eigenständigkeit. Der Realismus ist surreal gebrochen. (Thomas Wirth)


Besetzung: 1 Dame(n),
Alter: empfohlen ab 14
Uraufführung: Theater Ansbach, 2009

Textbuch:

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