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Kreller, Susan

Elektrische Fische

Für die Bühne bearbeitet von Barbara Kantel und Branko Janack

Mitten in einer Winternacht treffen Emma, ihre Geschwister und ihre Mutter in Velgow ein - im hinterletzten Kaff vor der Ostsee. Dafür mussten sie Dublin verlassen?! In Velgow ist alles falsch: Die Luft, die anders riecht. Das Meer, das keine richtigen Wellen hat. Der unfreundliche Umgangston, Teebeutel mit Bändchen, hartes Brot ... Emmas kleine Schwester Aiofe hört auf zu sprechen, ihr Bruder Dara treibt sich nächtelang herum. Und Emma ist fest entschlossen, so schnell wie möglich abzuhauen, zurück in ihr altes, ihr richtiges Leben nach Dublin. Als sie Levin kennenlernt, bekommt sie unerwartete Hilfe bei ihrem Fluchtplan. Doch je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, desto mehr scheint Velgow zu einem Zuhause werden zu können.

Einfühlsam und glaubwürdig schreibt Susan Keller über das Fremde. Darüber, wie es sich anfühlt, fremd in einer Sprache und einem Land zu sein. Aber auch darüber, wie man sich selbst fremd werden kann, wie sich Eltern und Kinder einander entfremden können, und wie schwer es ist, aus der Fremde zurückzufinden.

Nominiert für den deutschen Jugendliteraturpreis 2020:
"Susan Kreller erzählt eine Geschichte, die ebenso von Heimkehr wie von der Fremde handelt und Emmas Erfahrungen des Nicht-Ankommens eindrucksvoll ausleuchtet. Die poetische Sprache des Romans ist packend und führt direkt hinein in Emmas Zerrissenheit zwischen zwei Ländern. Und am Ende steht die Einsicht, dass Heimat vor allem ein Gefühl ist."
(Jurybegründung)


Besetzung: 2 Dame(n), Klassenzimmerstück
Alter: empfohlen ab 12
Uraufführung: 13.02.2020, Staatstheater Hannover, Regie: Branko Janack

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