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Aufführungsbedingungen und AGBs

Christine Nöstlinger: "Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse", Theater an der Parkaue Berlin, (c) Christian Brachwitz

Premieren

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Cornelia Funke:
Der Mondscheindrache

Premiere an der Württembergischen Landesbühne Esslingen

In einer Mondscheinnacht liegt Philipp in seinem Bett und zählt gerade Sterne, als er neben sich ein leises Rascheln hört. Er sucht nach dem Grund, kann aber nichts entdecken. Und da ist es schon wieder! Offenbar kommt es von einem Buch, das er eben noch gelesen hat. Aufgeschlagen liegt es da, obwohl Philipp sich sicher ist, dass er es zugeklappt hatte. Als er es wieder schließen will, raschelt es erneut - und dann passiert etwas Unglaubliches: Plötzlich rutscht ein Drache aus dem Buch auf den Teppich, nicht größer als ein Marmeladenglas. Und schon hört Philipp das Klappern von Hufen und das Klirren von Eisen. Ein weißer Ritter springt auf seinem Pferd aus den Seiten hervor - und los geht die Jagd quer durchs Zimmer. Als Philipp dem Drachen helfen will, schrumpft er und wird selbst zum Gejagten. Nun muss er sich schleunigst etwas einfallen lassen ...
Cornelia Funke, die mit ihrer Tintenherz-Trilogie internationale Erfolge feierte, erzählt in "Der Mondscheindrache" eine spannende Geschichte über Einfallsreichtum, Tapferkeit und Freundschaft. (Quelle:wlb-esslingen.de)

Premiere am 15.09.2018
Regie: Konstanze Kappenstein

 


Wir trauern um unsere Autorin Christine Nöstlinger

"Wenn dir das Schicksal eine Liebe aufhalst, bist du dagegen machtlos, da brauchst du gar nicht versuchen, dich zu wehren! Du musst es hinnehmen!"*

Christine Nöstlinger wurde am 13. Oktober 1936 in Wien geboren und wuchs im Arbeitermilieu der Wiener Vorstadt auf. Nach dem Abitur studierte sie zunächst Gebrauchsgrafik, bevor sie sich der Schriftstellerei zuwandte und 1970 ihr erstes Kinderbuch veröffentlichte, das auf Anhieb ein Erfolg wurde. Es folgten mehr als hundert Bilder-, Kinder- und Jugendbücher, von denen viele in andere Sprachen übersetzt und mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet wurden. Für ihr Gesamtwerk erhielt Christine Nöstlinger, die neben ihrer Tätigkeit als Kinder- und Jugendbuchautorin auch für Presse, Funk und Fernsehen arbeitete, den Internationalen Jugendbuchpreis, die Hans-Christian-Andersen-Medaille, und 2003 den Astrid-Lindgren-Memorial-Award (ALMA).
Christine Nöstlinger starb am 28. Juni im Alter von 81 Jahren in Wien.

"Christine Nöstlinger lehrte, Derbes auszuhalten und Komplexes, weil das Leben nun mal so ist. Und Empörendes empörend zu finden, aber davor nicht in die Knie zu gehen. Sie lehrte den aufrechten Gang, sie pochte auf Bildung und verabscheute Nichtwissen, sie zeigte, dass wir einander nicht mögen, aber deswegen noch lange nicht hassen müssen." (Georg Leyrer, Der Kurier)

In der Jurybegründung des ALMA hieß es: "Christine Nöstlingers vielseitige und äußerst engagierte Tätigkeit als Schriftstellerin ist geprägt von respektlosem Humor, scharfsinnigem Ernst und stiller Wärme, und sie steht vorbehaltlos auf der Seite der Kinder und Außenseiter."

Wir danken Christine Nöstlinger von ganzem Herzen für die große Liebe, die sie uns aufgehalst hat - zur feuerroten Friederike, zu Konrad und Berti Bartolotti, zur Familie Hogelmann, zu Gretchen Sackmeier, zum Olfi Obermeier, zum Franz und seiner Gabi, zur Lumpenloretta und zu all ihren anderen wunderbaren Figuren und welthaltigen Geschichten. "Christine Nöstlinger war eine der bedeutendsten Autorinnen unseres Hauses, die wir über 45 Jahre begleiten durften. Wir trauern um eine wunderbare Freundin und große Schriftstellerin." (Silke Weitendorf, Verlagsgruppe Oetinger)

*Zitat aus "Lumpenloretta"

 


Hedwig Munck:
Der kleine König

Geburtstagsfeier im Fernsehen

Der kleine König mag nicht Zähne putzen, kann Zimmer aufräumen nicht leiden und isst am liebsten schon zum Frühstück Schokolade. Vor 20 Jahren wurde der gewitzte, immer etwas großspurige, aber sehr liebenswerte kleine König von Hedwig Munck erfunden. Seitdem sind viele Bücher und Geschichten erschienen. Jetzt kommt der kleine König mit seinen Freunden, dem Pferdchen Grete und er kleinen Prinzessin, wieder für eine Woche ins Fernsehen. Vom 20.08. - 26.08. kommt er jeden Tag im "Abendgruß" des RBB.

 


NEU!
Otfried Preußler: Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Wachtmeister Dimpflmoser ist außer sich. Der Räuber Hotzenplotz ist schon wieder aus dem Spritzenhaus entkommen - obwohl er ihn höchstpersönlich eingesperrt hatte. Kasperl bietet natürlich sogleich seine Hilfe an, schließlich haben Seppel und er den Räuber schon einmal trefflich hereingelegt. Doch Seppel ruht sich gerade so schön aus und könnte den lästigen Räuber auf den Mond schießen. Eine glänzende Idee, findet Kasperl! Schnell basteln die beiden Buben eine Mondrakete und "streiten" lauthals darum, wer von ihnen damit auf den Mond fliegen darf, der ja, wie jeder weiß, aus purem Silber besteht. Der Räuber Hotzenplotz, der längst auf der Lauer liegt - Räuber sein ist auch nur ein Beruf und ein anstrengender noch dazu - kann sein Glück nicht fassen! Diese Rakete macht ihn endlich zum reichsten Räuber der Welt! Wird er wirklich zum Mond fliegen? Und was hat die Großmutter dort zu suchen? Das Abenteuer beginnt ...

Nach dem großen Erfolg der Neubearbeitung von Die kleine Hexe dramatisiert John von Düffel erneut eine Geschichte von Otfried Preußler. Dieses Mal erweitert er jedoch die kurze Theaterszene, die Otfried Preußler vor 50 Jahren geschrieben hat, um eine turbulente Mondlandung, bei der unsere kindlichen Helden alle Mühe haben, den gefährlichen Räuber Hotzenplotz bei Laune zu halten.

Die Uraufführung des Stückes findet im November am Schauspielhaus Düsseldorf statt.

Das Buch erscheint am 25.05. im Thienemann Verlag. 
Die Stückfassung wird ab der Saison 2018/19 erhältlich sein.

 


NEU!
Kirsten Boie: Seeräubermoses

Für die Bühne bearbeitet von
Claudia Engemann

"Oh Wunder, oh Wunder!" Mitten in einer wilden, stürmischen Gewitternacht, als die Mannschaft von Käptn Klaas schon mit dem sicheren Ertrinken rechnet, schaukelt plötzlich eine hölzerne Waschbalje auf die "Wüste Walli" zu. Statt fetter Beute finden die rauen Piraten nur ein winziges Baby darin - und auch noch ein Mädchen. Dabei weiß doch jeder, dass Weibervolk an Bord nur Unglück bringt! Als das kleine Kind die Männer aber zum ersten Mal anlacht, schmelzen sie dahin und beschließen, der kleinen "Seeräubermoses" eine gute Ersatzfamilie zu sein. Wenn Moses nur nicht so aufgeweckt und neugierig wäre! Dann wäre sie den Männern nicht eines Tages in die dunklen Spelunken im Hafen gefolgt und also auch nicht Olle Holzbein, Klaasens größtem Widersacher, in die Hände gefallen. Der wittert seine Chance, endlich an den "Blutroten Blutrubin des Verderbens" zu kommen, den er schon lange bei Klaas vermutet. Er schanghait Moses mir nichts, dir nichts, und nur mit der Hilfe des Bootsjungen Dohlenhannes gelingt Moses die Flucht von Olles "Süßer Susi". Nach und nach lösen Moses und Hannes jetzt das Rätsel um den Blutroten Blutrubin - und finden am Ende sogar Moses' richtige Eltern.

Das spannende Piratenabenteuer von Kirsten Boie ist nichts für zarte Seelen und schwache Nerven. Hier schlagen die Wogen hoch und der Rum fließt in Strömen. Hier wird geflucht und geraubt und sauber wird man höchstens bei Regen. Nicht die beste Kinderstube für ein kleines Mädchen? Kann sein, aber Seeräubermoses sieht das ganz anders! Ein farbenprächtiges Familienstück mit einem Mädchen, das sich zu behaupten weiß!

» 10 Darsteller, ab 5 Jahren
» Frei zur UA
»
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NEU für die Bühne!
Hugh Lofting: Doktor Dolittle
und seine Tiere

Ein Kinderstück von Susanne Lütje und Anne X. Weber
Mit Musik von Franz Wittenbrink

Doktor John Dolittle ist leider ein miserabler Arzt. Denn jedes Tier, ob groß ob klein, ist ihm stets wichtiger als seine menschlichen Patienten. Eigentlich wäre er der ideale Tierdoktor! Das erkennt auch die sprechende Papageiendame Polynesia und unterrichtet ihn fortan in der Tiersprache. Jetzt findet Doktor Dolittle endlich seine wahre Bestimmung: Er wird zum Retter aller Tiere in Not. Damit muss er allerdings auch gleich anfangen, denn der hinterhältige Professor Follansbee hält, wie das Gerücht umgeht, ein seltenes Tier (mit einem Horn) gefangen, das er für seine wissenschaftlichen Versuche missbrauchen will. Der schüchterne John Dolittle nimmt allen Mut zusammen und lässt sich auf einen gefährlichen Kampf ein, in dessen Verlauf auch Polynesia in Gefahr gerät. Gut, dass der Hund Jip den Überblick behält. Und noch besser, dass Göb-Göb, das modebewusste Schwein, so verliebt in blauen Brokatstoff ist.

Ob das Abenteuer wohl am Ende gut ausgeht, das erzählen Susanne Lütje und Anne X. Weber auf sehr humorvolle und temporeiche Weise. Der bekannte Komponist und Bühnenmusiker Franz Wittenbrink steuert hinreißende Ohrwürmer bei!

» Frei zur UA!
» Für 7 Darsteller/innen, ab 5 Jahren
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