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Bücher für die Bühne

Wir vertreten die Buchverlage:
Oetinger, Dressler, Carlsen, Königskinder, Aladin, Ellermann, Ueberreuter

Außerdem kooperieren wir eng mit den Verlagen:
Thienemann-Esslinger, NordSüd, Hanser, Beltz, Tulipan, Gerstenberg

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Klassiker und Märchen

Wir bieten Ihnen viele beliebte Klassiker der Weltliteratur in modernen Bearbeitungen.

Für die Weihnachtssaison finden Sie bei uns außerdem stmmungsvolle Märchen, darunter auch moderne von James Krüss, Paul Maar oder Rafik Schami.

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Zeitgenössisches Musiktheater, Familienopern und Musicals finden Sie im Programmbereich junge töne -  z.B.
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Premieren

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Ein neues Abenteuer mit der Kurzhosengang!

An der Jungen Württem-bergischen Landesbühne findet am 16.09.2017 mit Zoran Drvenkars "Die Kurzhosengang und das Totem von Okkerville" die erste Urauf-führung der neuen Saison statt.

Keine Geschichte sollte so beginnen, aber genau so fängt es an: In einer kalten, mondlosen Nacht wacht Island auf und ist nicht mehr allein in seinem Zimmer. An seinem Bettende steht eine Gestalt, "nicht der Tod, nicht der Teufel, kein Widder mit fünf Köpfen oder ein Irrer mit blutigem Messer"! Nein, viel schlimmer, es ist die alte Laroux höchstpersönlich, die Island mir nichts, dir nichts erklärt, er müsse heute seinen toten Vater kennenlernen. Damit natürlich nicht genug! Ganz Okkerville droht nämlich den Bach runterzugehen, seitdem das Totem aus der Stadt verschwunden ist. Ein Unglück jagt das nächste und nichts ist mehr wie vorher. Die Kurzhosengang steht vor ihrer größten Herausforderung: Sie muss das Totem zurückholen, Okkerville retten und das Rätsel um Islands Vater lösen. Eine rasante Reise quer durch Kanada beginnt! Wen wundert es da noch, dass sich ihnen eine dabei Mumie in den Weg stellt? Von der schrecklichen PauliGang mal ganz zu schweigen…

"Steig ein und schnall dich an. Du wirst ewige Freundschaft erleben und dir wird das Herz gebrochen werden. Und vergiss nicht, deine Zähne zu schärfen, denn niemand weiß, was dich da draußen im Schnee erwartet."
(cbj Verlag)

 


Drei STELLA17-Nominierungen für
Die Geschichte eines Jungen
aus Afghanistan
von Flo Staffelmayr

(c) Christina Scherrer

Wir freuen uns über die Nominierung in der Hauptkategorie "Herausragende Produktion für Kinder", außerdem ist die wunderbare Alev Imrak nominiert in der Kategorie "Herausragende darstellerische Leistung", und für ihre intelligente musikalische Gestaltung ist Julia Meinx in der Kategorie "Herausragende Musik" nominiert.

Der STELLA-Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum wird jährlich in Österreich ausgelobt. Die Preisverleihung findet am 21.10. im Salzburger Landestheater statt.

Die Geschichte eines Jungen aus Afghanistan

Heute will der Junge unbedingt ein Tor schießen! Sie kicken auf dem Marktplatz, er erobert den Ball, zieht durch, der Ball fliegt und fliegt und – trifft genau den Kopf einer verschleierten Frau! Sie fällt und bewegt sich nicht. Der Junge überlegt nicht lang. Er hat in der Schule einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht und beginnt gleich mit der Mund-zu-Mund-Beatmung. Doch das darf man nicht! Schon ist er umringt von Männern mit dichten Bärten, die ihn anschreien. Männer, die in diesem Land bestimmen, was man darf und was nicht. Männer, die Gewalt säen, die ihn und seine Familie bedrohen. Hier soll der Junge nicht mehr bleiben. Er soll es besser haben, sagt seine Mutter und schickt ihn alleine auf den langen und gefährlichen Weg nach Europa. Der Junge erzählt uns von den Schleppern, der Not und der Angst. Und davon, wie er schließlich enttarnt wird. Denn dieser Junge ist in Wahrheit ein Mädchen. Was wird sie sein, wenn sie am Ziel der Reise ist: in Freiheit?
Man nennt sie "bacha posh", jene Mädchen, die in Afghanistan als Jungen verkleidet aufwachsen. In einem Land, in dem die Taliban Mädchen und Frauen alles verboten und verwehrt haben, verkleiden manche Mütter ihre Töchter als Jungen, denn "ein falscher Sohn ist besser als keiner" (Süddeutsche Zeitung, 12.03.2015).

1 D, ab 10 Jahren, UA: Theater Ansicht/ Dschungel Wien, 28.03.2017

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"Die Zeitmaschine" von H.G. Wells Neue Dramatisierung des Klassikers

An einem Abend im Jahr 1884 präsentiert der geniale Tüftler Henry Bold einer illustren Londoner Runde seine neueste Erfindung: Eine Zeitmaschine!
Die Gäste staunen nicht schlecht und erklären ihren Freund kurzerhand für übergeschnappt. Bold aber hält hartnäckig an seiner Theorie fest und nachdem er die ‚Ungläubigen‘ hinausgeworfen hat, setzt er wagemutig seine Maschine in Gang – und sie funktioniert. Eine abenteuerliche Folge an Zeitsprüngen versetzt ihn zuerst in die Zeit des 2. Weltkrieges, dann ins Jahr 2040 und schließlich in eine ferne Zukunft, in der er zwischen die Fronten zweier verfeindeter Gattungen gerät: Die fürchterlichen „Morlocken“ beuten die naiven „Eloi“ rücksichtslos aus und verschleppen sie in ihre unterirdischen Höhlen. Als Bold es gerade noch rechtzeitig schafft, wieder zurück ins Jahr 1884 zu springen, trifft er eine schwerwiegende Entscheidung.

Diese modernisierte Fassung eines der ältesten Zeitmaschinen-Romane der Weltgeschichte garantiert ein höchst spannendes Theatererlebnis und ist perfekt für Freilichtbühnen und große, altersgemischte Gruppen geeignet. Durch geschickte Doppelbesetzungen lässt sich das Stück auch mit einem kleinen Ensemble umsetzen.

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Tamara Bach: Vierzehn

Zweifach nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis:
In der Kategorie Jugendbuch und für den "Preis der Jugendjury"

Jurybegründung:

Beh ist 14, die Sommerferien sind vorbei, der erste Schultag steht bevor, und sie hat eine Menge verpasst. Zum Beispiel die Klassenreise, an der sie nicht teilnehmen konnte, weil sie krank war. Wie ist es, nach einer Zeit, die einem mit 14 ewig vorkommt, zurückzufinden zu den Klassenkameraden, die sich über den Sommer verändert haben? Und wie fühlt es sich an, wenn sich auch noch das eigene Leben mit voller Wucht verändert, die Eltern sich scheiden lassen, der Vater eine neue Familie gründet und schließlich noch das erste Verliebtsein ins Spiel kommt?

"Tamara Bach spricht die Leser direkt an und erzählt in ihrem schmalen Roman von nur einem einzigen Tag aus Behs Leben. Vieles bleibt in dieser Geschichte ungesagt und offen. Was steht auf dieser Postkarte, die sie von dem Jungen erhielt, der sie vor kurzem küsste? Diese und andere Leerstellen zu füllen, bleibt dem Leser überlassen. Trotz der zahlreichen Lücken kommt man der Protagonistin sehr nahe. Für Behs Erfahrungen, Erwartungen und Ängste findet Bach in ihrem Roman eine wundervoll einfache und zugleich poetische Sprache, die zurückhaltend und gleichermaßen authentisch an die Wahrnehmungen und Gefühle der Protagonistin heranführt. Selten hat ein Roman die Sorgen, Nöte und Hoffnungen des Jungseins treffender in einen literarischen Ton übersetzt als Tamara Bachs Vierzehn."(www.djlp.jugendliteratur.org)

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