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Foreign rights

Plays by Erich Kästner, Michael Ende, Otfried Preußler and many others!
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Herzlichen Glückwunsch, Christine Nöstlinger!

"In der Hall of Fame der Kinderbuchgeschichte hat Pippi Langstrumpf ein männliches Pendant: Konrad!" (Literaturen)

Im Oktober wird Christine Nöstlinger ihren 80. Geburtstag feiern. 

Konrad, oder Das Kind aus der Konservenbüchse
Geschichten vom Franz

Bücher für die Bühne

Christian Duda: ELKE
"Berührendes und Unverges-sliches über Freundschaft, Aufhören und Anfangen." (Christine Knödler)
In unserer Rubrik Bücher für die Bühne finden Sie literarische Vorlagen, die sich zur Dramatisierung eignen.

Klassiker und Märchen

Miriam Antretter:
Das UN - Eine wundersame Waldgeschichte
2 D - 5 H, erweiterbar für große Gruppen, empfohlen ab 6 Jahren, frei zur UA

Lee Beagley und Anna Siegrot:
Das Dschungelbuch

2 D - 3 H, empfohlen ab 6 Jahren, UA: Staatstheater Karlsruhe

Susanne Lietzow: 
Das Gespenst von Canterville
3 D - 6 H - 1 St., empfohlen ab 10 Jahren, UA: Schauspiel Dresden

junge töne

Jörn Arnecke:
Ronja Räubertochter

Familienoper nach dem weltberühmten Buch von Astrid Lindgren
Libretto: Holger Potocki
Uraufführung an der Deutschen Oper am Rhein

Aufführungsrechte

Jede Aufführung ist nur gestattet nach Genehmigung durch die
Verlag für Kindertheater
Weitendorf GmbH

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Aufführungsbedingungen und AGBs

Tiago Rodrigues: Traurig und fröhlich ist das Giraffenleben, moks am Theater Bremen, Foto: Jörg Lansberg

Premieren

» alle Premieren

Karen Köhler: ER. SIE. ES.

Uraufführung an der Badischen Landesbühne Bruchsal

Premiere am 24.09.2016, Regie: Joerg Bitterich
3 D - 3 H, ab 14 Jahren

ER trifft SIE: Eine Parkbank, betont witzige Sprüche, vorsichtiges Näherrücken, Unsicherheit, ein Kuss. Und dann bald mehr.
Drei Stimmen für ihn, drei für sie. Ein sechsstimmiger Chor liefert sich hier einen Schlagabtausch der Meinungen über die erste Verliebtheit und den ersten Sex. Die Positionen wechseln schnell, die Stellungen auch - der Facebook-Status leider ebenfalls. Es geht um ES. In mal scheuen und sehnsüchtigen, mal derben und angriffslustigen Dialogen kreisen diese Jugendlichen um das Thema: ES tun, ES bringen.
Hier kommt das Blut in Wallung: Der Sex rückt den Körper ins Zentrum und das, wonach er verlangt, wohin es ihn drängt. Die Triebe aber sind vielgestaltig und mitunter dunkel. Sie können uns ängstigen und oft erwächst Scham aus ihnen. Denn die Normen der Gesellschaft stehen ihnen mit Macht gegenüber. Sie liebt ihn. Er liebt sie. Sie liebt sie. Er liebt ihn. Er ist sie. Sie ist er. Er ist beides, sie auch. Was ist richtig, was falsch? Wer sind wir also und wie, vor allem, finden wir zueinander?
Wir folgen den zwei - oder sechs - jungen Menschen in ihre ersten sexuellen Wünsche und Wirrungen. Die Liebe hat viele Spielarten. Karen Köhler zeigt uns einige davon - mit hinreißender Direktheit, viel Mitgefühl und vor allem mit großem Humor.  

» Für dieses Stück erhielten Autorin und Theater das Stipendium des Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg 2014. 

» Ansichtsexemplar per E-Mail bestellen

 


Kirsten Boie erhält das 4. "Hamburger Tüddelband"!

Das 4. "Hamburger Tüddelband" wird am 15. September 2016 im Rahmen des 8. Internationalen Harbour Front Literaturfestivals an Kirsten Boie verliehen

Die Wahl der Geschichtenerzählerin des Jahres fiel auf die Hamburger Autorin Kirsten Boie. Im Rahmen des 8. Internationalen Harbour Front Literaturfestivals wird zum vierten Mal dieser Preis für deutschsprachige Kinder- und Jugendbuchautoren vergeben, die sich mit viel Freude und Kreativität um die Literatur für die jüngsten Leserinnen und Leser bemühen. Preis zeichnet Künstlerinnen und Künstler aus, die nicht nur regelmäßig für Kinder und Jugendliche publizieren, sondern sie mit ihren Liveauftritten ganz besonders für das Buch, für Geschichten begeistern zu wissen und sie so im besten Fall zum eigenen Lesen anregen.

Die Preisübergabe findet während des Harbour Front Literaturfestivals am Donnerstag, den 15. September 2016 in der Hauptkirche St. Katharinen in Hamburg statt.

© Foto: Stefan Malzkorn

 


Auswahlliste für den
Deutschen Kindertheaterpreis 2016

 

Die Jury des Deutschen Kindertheaterpreises hat ihre Auswahlliste veröffentlicht, auf die es gleich drei Stücke aus unserem Verlagsprogramm geschafft haben:

Martin Baltscheit: Krähe und Bär oder Die Sonne scheint für uns alle (8+)

Finn-Ole Heinrich: Die Reise zum Mittelpunkt des Waldes. Monolog für einen Reuber (8+)

Tiago Rodrigues: Traurig und fröhlich ist das Giraffenleben (10+)

Wir freuen uns!


Die gesamte Auswahlliste sowie weitere Informationen zum Deutschen Kindertheaterpreis und zum Deutschen Jugendtheaterpreis finden Sie auf www.kjtz.de .

 


Annette Pehnt: Der Bärbeiß -
Herrlich miese Tage

Uraufführung am Deutschen Nationaltheater Weimar

Mit Musik von André Kassel
Premiere 03.09.2016, Regie: Swaantje Lena Kleff

Eines Tages ist er da: Der Bärbeiß. Die Bewohner des kleinen Dorfes "Timbuktu" warten ungeduldig darauf, dass sich der neue Nachbar vorstellt. Doch der denkt gar nicht daran. Denn der Bärbeiß hat schlechte Laune, und die Nachbarn können ihm gestohlen bleiben. Auch Apfelsaft, Hefezopf und Kaffee mag er nicht. Sonne und Fröhlichkeit sind ihm geradezu verhasst. Er bleibt am liebsten in seinem Haus mit den braun gestrichenen Wänden und den geschlossenen Fensterläden. Doch das Tingeli lässt nicht locker. Denn es besucht für sein Leben gern Nachbarn. Auch Hefezopf, Kaffee und Apfelsaft liebt es sehr. So wie die Sonne. Und gute Laune hat das Tingeli ohnehin den ganzen Tag. Mit ungebrochener Zuversicht macht es sich daran, mit dem Bärbeiß Freundschaft zu schließen. Der Bärbeiß findet das lästig. Meistens sehr lästig, manchmal - vielleicht! - ein winziges bisschen weniger lästig. So gehen die "herrlich miesen Tage" ins Land und man gewöhnt sich langsam aneinander in Timbuktu. Im Sommer essen der Bärbeiß, das Tingeli, die Familie Graureiher, der Königspinguin und die große Hasensippe sogar ein Eis zusammen, planschen im Schwimmbecken oder machen einen Wandertag. Bis der Bärbeiß in besonders miserabler Laune die bunt leuchtenden Fingerlinge vertreibt, die sich in seinem Baum niedergelassen haben. Ganz Timbuktu hatte sich an dem bunten Geflirre erfreut. Und zum ersten Mal verzeiht ihm das Tingeli nicht. Dem Bärbeiß wird plötzlich ganz seltsam zumute.

Die "Bärbeiß"-Bücher erscheinen im Hanser Verlag.
Zu den Aufführungsterminen geht es hier: www.nationaltheater-weimar.de

Foto: Henning Kreitel