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Foreign rights

Plays by Erich Kästner,
Michael Ende, Otfried Preußler and many others!
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Bücher für die Bühne

Wir vertreten die Buchverlage:
Oetinger, Dressler, Carlsen, Königskinder, Aladin, Ellermann, Ueberreuter

Außerdem kooperieren wir eng mit den Verlagen:
Thienemann-Esslinger, NordSüd, Hanser, Beltz, Tulipan, Gerstenberg

Blättern Sie doch gerne in unseren ausführlichen Buchempfehlungen!

Klassiker und Märchen

Wir bieten Ihnen viele beliebte Klassiker der Weltliteratur in modernen Bearbeitungen.

Für die Weihnachtssaison finden Sie bei uns außerdem stmmungsvolle Märchen, darunter auch moderne von James Krüss, Paul Maar oder Rafik Schami.

junge töne

Zeitgenössisches Musiktheater, Familienopern und Musicals finden Sie im Programmbereich junge töne -  z.B.
Ronja Räubertochter
von Jörn Arnecke,
Prinzessin Anna oder Wie man einen Helden findet von Jakob Vinje,
Emil und die Detektive von Marc Schubring. 

Gerne senden wir Ihnen auch unseren ausführlichen Katalog zu.

Aufführungsrechte

Jede Aufführung ist nur gestattet nach Genehmigung durch die
Verlag für Kindertheater
Weitendorf GmbH

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Aufführungsbedingungen und AGBs

Premieren

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Neue Stücke und Stoffrechte:
unsere Vorschau ist erschienen!

 

Mit vielen neuen Stücken und Stoffrechten, mit weih-nachtlichen Empfehlungen, Glückwünschen für Paul Maar, unserer Backlist und mit vielen interessanten Informationen zu unseren Autorinnen und Autoren ...

» Hier online anschauen

 

Sie bekommen das Heft noch nicht zugeschickt? Wir nehmen Sie gerne in unseren Post-verteiler auf!

 


"Der Weltraum, unendliche Weiten"

Vor 60 Jahren wurde "Sputnik"
ins All geschickt!

Am 4. Oktober 1957 kam mit "Sputnik" der erste Erdsatellit in die Umlaufbahn der Erde. Drei Monate lang zog er dort seine Bahnen. Auch das Kindertheater erforscht immer wieder neue, weite Welten ...

Flo Staffelmayer:
Kosmonautin Walentina

Walentina träumt schon als Kind davon, wie ein Komet durch die Nacht zu sausen, den Himmelskörpern ganz nah zu sein. Sie wird zunächst Fallschirmspringerin, um dem Himmel etwas näher zu kommen. Dann bewirbt sie sich um die Aufnahme zur Kosmonautenschule - und sie hat Erfolg! Am 16. Juni 1963 fliegt Walentina (Tereschkowa) als erste Frau ins Weltall! Drei Tage lang umkreist sie die Erde, ihr Funkname ist "Tschaika", Möwe!
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Foto: Vorarlberger Landestheater, (c) Anja Köhler

Eva Maria Stüting:
Astronaut und grünes Männchen

Der Sternenflottenkadett Kosmo von der Sternfahrerschule Blendorega würde gerne die unendlichen Weiten des Alls erforschen - denn er hofft so sehr, irgendwo auf freundliche außerirdische Wesen zu treffen. Stattdessen aber soll er mal wieder mit der betagten Sternhüpfe Amalia die Krater auf dem Mond einzäunen. Doch plötzlich spielen alle Instrumente verrückt, Kosmo ist von der Route abgekommen: ein Sterntor, ein Parallel-Universium! Sein Endmodul verhakt sich an einer unbekannten Materie. Und Kosmo trifft tatsächlich auf unbekannte Wesen. Nur freundlich sind sie leider nicht...
» frei zur UA!
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Drei STELLA17-Nominierungen für
Die Geschichte eines Jungen
aus Afghanistan
von Flo Staffelmayr

(c) Christina Scherrer

Wir freuen uns über die Nominierung in der Hauptkategorie "Herausragende Produktion für Kinder", außerdem ist die wunderbare Alev Imrak nominiert in der Kategorie "Herausragende darstellerische Leistung", und für ihre intelligente musikalische Gestaltung ist Julia Meinx in der Kategorie "Herausragende Musik" nominiert.

Der STELLA-Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum wird jährlich in Österreich ausgelobt. Die Preisverleihung findet am 21.10. im Salzburger Landestheater statt.

Die Geschichte eines Jungen aus Afghanistan

Heute will der Junge unbedingt ein Tor schießen! Sie kicken auf dem Marktplatz, er erobert den Ball, zieht durch, der Ball fliegt und fliegt und – trifft genau den Kopf einer verschleierten Frau! Sie fällt und bewegt sich nicht. Der Junge überlegt nicht lang. Er hat in der Schule einen Erste-Hilfe-Kurs gemacht und beginnt gleich mit der Mund-zu-Mund-Beatmung. Doch das darf man nicht! Schon ist er umringt von Männern mit dichten Bärten, die ihn anschreien. Männer, die in diesem Land bestimmen, was man darf und was nicht. Männer, die Gewalt säen, die ihn und seine Familie bedrohen. Hier soll der Junge nicht mehr bleiben. Er soll es besser haben, sagt seine Mutter und schickt ihn alleine auf den langen und gefährlichen Weg nach Europa. Der Junge erzählt uns von den Schleppern, der Not und der Angst. Und davon, wie er schließlich enttarnt wird. Denn dieser Junge ist in Wahrheit ein Mädchen. Was wird sie sein, wenn sie am Ziel der Reise ist: in Freiheit?
Man nennt sie "bacha posh", jene Mädchen, die in Afghanistan als Jungen verkleidet aufwachsen. In einem Land, in dem die Taliban Mädchen und Frauen alles verboten und verwehrt haben, verkleiden manche Mütter ihre Töchter als Jungen, denn "ein falscher Sohn ist besser als keiner" (Süddeutsche Zeitung, 12.03.2015).

1 D, ab 10 Jahren, UA: Theater Ansicht/ Dschungel Wien, 28.03.2017

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"Süßes oder Saures!"
Stücke zum Gruseln

Geister versetzen die Welt in Angst und Schrecken, Untote ziehen von Haus zu Haus und tragen ihren Kopf unterm Arm, markerschütterndes Heulen erfüllt die Nächte: Bald ist wieder mal Halloween!

Grund genug, Ihnen hier einige Stücke zu empfehlen, die Ihnen die Haare zu Berge stehen lassen, Ihnen eine schauerliche Gänsehaut über den Rücken jagen und den kalten Angstschweiß auf die Stirn treiben ...

Süßes oder Saures!
» Treten Sie ein in die Kammer des Schreckens!
Und lesen Sie auf eigene Gefahr ...

Foto:
O. Preußler: Krabat / Wilde und Vogel, (c) Therese Stube

 


"Die Zeitmaschine" von H.G. Wells Neue Dramatisierung des Klassikers

An einem Abend im Jahr 1884 präsentiert der geniale Tüftler Henry Bold einer illustren Londoner Runde seine neueste Erfindung: Eine Zeitmaschine!
Die Gäste staunen nicht schlecht und erklären ihren Freund kurzerhand für übergeschnappt. Bold aber hält hartnäckig an seiner Theorie fest und nachdem er die ‚Ungläubigen‘ hinausgeworfen hat, setzt er wagemutig seine Maschine in Gang – und sie funktioniert. Eine abenteuerliche Folge an Zeitsprüngen versetzt ihn zuerst in die Zeit des 2. Weltkrieges, dann ins Jahr 2040 und schließlich in eine ferne Zukunft, in der er zwischen die Fronten zweier verfeindeter Gattungen gerät: Die fürchterlichen „Morlocken“ beuten die naiven „Eloi“ rücksichtslos aus und verschleppen sie in ihre unterirdischen Höhlen. Als Bold es gerade noch rechtzeitig schafft, wieder zurück ins Jahr 1884 zu springen, trifft er eine schwerwiegende Entscheidung.

Diese modernisierte Fassung eines der ältesten Zeitmaschinen-Romane der Weltgeschichte garantiert ein höchst spannendes Theatererlebnis und ist perfekt für Freilichtbühnen und große, altersgemischte Gruppen geeignet. Durch geschickte Doppelbesetzungen lässt sich das Stück auch mit einem kleinen Ensemble umsetzen.

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