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Martin Baltscheit: Der Löwe, der nicht schreiben konnte
Stadttheater Bremerhaven

Foreign rights

Plays by Erich Kästner,
Michael Ende, Otfried Preußler and many others!
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Bücher für die Bühne

Wir vertreten die Buchverlage:
Oetinger, Dressler, Carlsen, Königskinder, Aladin, Ellermann, Ueberreuter

Außerdem kooperieren wir eng mit den Verlagen:
Thienemann-Esslinger, NordSüd, Hanser, Beltz, Tulipan, Gerstenberg

Blättern Sie doch gerne in unseren ausführlichen Buchempfehlungen!

Klassiker und Märchen

Wir bieten Ihnen viele beliebte Klassiker der Weltliteratur in modernen Bearbeitungen.

Für die Weihnachtssaison finden Sie bei uns außerdem stmmungsvolle Märchen, darunter auch moderne von James Krüss, Paul Maar oder Rafik Schami.

junge töne

Zeitgenössisches Musiktheater, Familienopern und Musicals finden Sie im Programmbereich junge töne -  z.B.
Ronja Räubertochter
von Jörn Arnecke,
Prinzessin Anna oder Wie man einen Helden findet von Jakob Vinje,
Emil und die Detektive von Marc Schubring. 

Gerne senden wir Ihnen auch unseren ausführlichen Katalog zu.

Aufführungsrechte

Jede Aufführung ist nur gestattet nach Genehmigung durch die
Verlag für Kindertheater
Weitendorf GmbH

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Aufführungsbedingungen und AGBs

Christine Nöstlinger: "Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse", Theater an der Parkaue Berlin, (c) Christian Brachwitz

Premieren

» alle Premieren

Christine Nöstlinger
wird mit dem Sonderpreis der
Assitej Austria geehrt

Der Vorstand der ASSITEJ Austria zeichnet mit dem Sonderpreis die langjährige herausragende kulturpolitische und/oder künstlerische Leistung einer Person, einer Gruppe oder einer Institution auf dem Feld der darstellenden Kunst für junges Publikum aus. 2018 geht der Sonderpreis an Christine Nöstlinger.

Aus der Laudatio:
"Christine Nöstlinger durchbrach konsequent sprachliche und thematische Tabus. Ihre Geschichten sind mit großer Empathie und Emanzipationsanspruch und immer aus Sicht der Kinder geschrieben. Protagonisten ihrer Bücher sind oft Außenseiter und Kinder in schwierigen sozialen oder familiären Verhältnissen."
(Quelle: www.assitej.at)

Die Preisverleihung findet am 20.10. im Rahmen des STELLA18 im Landestheater Niederösterreich (St. Pölten) statt. 

Werke von Christine Nöstlinger im Verlag für Kindertheater:

» Konrad oder Das Kind aus der Konservendose
» Wir pfeifen auf den Gurkenkönig
» Lumpenloretta
» Geschichten vom Franz

 


Der Zürcher Kinderbuchpreis geht an Kirsten Boie für ihr Kinderbuch
"Ein Sommer in Sommerby"

Aus der Jury-Begründung:

Mit ihrem Buch Ein Sommer in Sommerby hat Kirsten Boie (...) Erwachsene und Kinder in der Jury gleichermassen begeistert. Somit hat auch dieses Jahr wieder ein eher stilles Buch gewonnen, eine Geschichte, welche in Zeiten von Schnell-lebigkeit und digitalen Medien einen Gegenpol setzt, das Tempo drosselt und Kinder und Erwachsene zum Nachdenken anregt. Das Buch ist jedoch viel mehr als eine kritische Auseinandersetzung mit der digitalen Welt, es ist eine wunderbare Familiengeschichte, ein Buch über Freundschaft, über das Miteinander und ein Plädoyer für einen achtsamen Umgang mit der Natur. Dass dieses Buch nicht nur bei der erwachsenen Fachjury sondern auch beim eigentlichen Zielpublikum, den Kindern, das Rennen gemacht hat, kann als Zeichen gewertet werden, dass auch die 'digital natives' sich mit der raschen Entwicklung und Schnelllebigkeit der digitalen Welt kritisch auseinandersetzen, dass ihnen trotz youtube, facebook und instagram Themen wie Familie, Freundschaft und Umwelt nicht egal sind und kein digitales Medium ein gut und engagiert geschriebenes Buch ersetzen kann!
(Quelle: www.kinderbuchladen.lesestoff.ch)

Die Preisverleihung findet im Rahmen des Literaturfestivals "Zürich liest" am 26.10. im "Zentrum Karl der Große" statt.
Das Buch erscheint im Oetinger Verlag.

» Buchtext zur Ansicht bestellen

 


Blättern Sie durch unsere neue Verlagsvorschau!

» Klick aufs Cover

Mit ... 

» unseren neuen Autoren und Autorinnen:
Eva Baronsky, Anna Langhoff,
Sebastian Grusnick & Thomas Möller

» vielen Stoffrechte, zum Beispiel:
Margit Auer: Die Schule der magischen Tiere
Christine Nöstlinger: Wir pfeifen auf den Gurkenkönig

» Informationen zu runden Jubiläen:
Michael Ende
zum 90. Geburtstag
Effi Briest
von Theodor Fontane - zum 200. Geburtstag

und vielem mehr ...

 


Neue Bücher für die Bühne

Margit Auer:
Die Schule der magischen Tiere

Ida ist in der Klasse, und sie fühlt sich sehr einsam. Wie soll sie hier nur neue Freunde finden?! Auch ihre Klassenlehrerin, Miss Cornfield, ist neu an die Wintersteinschule gekommen, und sie verhält sich ziemlich geheimnisvoll. Als eines Tages Mister Mortimer Morrison, seines Zeichens Inhaber einer magischen Zoohandlung, im Unterricht auftaucht, beginnt für Ida und ihre Klassenkameraden ein großes Abenteuer: Miss Cornfield und Mister Morrison verschenken nämlich sprechende Tiere! mehr lesen ...

In der "Schule der magischen Tiere" lernen dieKinder mehr als Rechnen und Schreiben. Ihnen wird die vielleicht größte kindliche Sehnsucht erfüllt: Für die Erwachsenen unsichtbar, sind ihre magischen Tiere die bedingungslosen Freunde der Kinder. Kompromisslos parteiisch spenden sie jene Sicherheit, die es allen Kindern ermöglicht, über sich selbst hinauszuwachsen. Die Klasse wandelt sich langsam vom Zweckverband zu einem Ort gemeinsamer Erfahrung und Entwicklung. Margit Auer beweist in dieser beliebten Bestseller-Reihe ein außergewöhnlich feines Gespür für kindliche Wünsche und Bedürfnisse.

» Zur individuellen Dramatisierung - alle Bände der Reihe stehen zur Bearbeitung zur Verfügung
» empfohlen ab 8
»
Buchtext zur Ansicht bestellen

Foto (c) Richard Auer

 


Kari Ehrhardt:
Die unglaublichen Untaten des Bermudadreiecks

Detektive gibt es ja wie Sand am Meer. Aber eine Verbrecherorganisation zu gründen, das ist starker Tobak! Doch was soll Lennard anderes machen, um seinem kleinen Bruder Linus zu helfen? Wenn Linus nämlich gerade nicht das "Große Buch der Krankheiten" auswendig lernt, um seine zahllosen Symptome zu bestimmen, dann wartet er in seiner Ein-Mann-Detektivagentur vergeblich auf seinen ersten Fall. Also beschließt Lennard, selbst ein spektakuläres Verbrechen zu begehen, das Linus aufklären kann. Dafür spricht er sogar den hartgesottenen Justin "Knastin" aus der TV-Show "Brennpunkt-Kids am Abgrund" an und die unbeliebte Mathilde, genannt "die Mettwurst"oder "Metthilde". Gemeinsam bilden sie das brandgefährliche "Bermudadreieck", ihr Hauptquartier ist der Partykeller der Glitzer-Oma! Während Lennard und seine neuen Verbrecherkollegen in einer hochkomplexen und minutiös geplanten Aktion die Bank der fiesen Frau Stolle-Stormann rauben, klärt Linus von allen unbemerkt einen ganz anderen, echten Fall auf.

Eine herrliche Komödie mit vertauschten Vorzeichen, großen Missverständnissen und liebenswürdigen Charakteren.

» Zur individuellen Dramatisierung
» ab 6 Jahren
»
Buchtext zur Ansicht bestellen

Foto (c) privat/Carlsen Verlag

 


Theodor Fontane:
200. Geburtstag im kommenden Jahr!

Effi Briest

Für die Bühne bearbeitet von Stefan Schroeder
2 D - 4 H, ab 14 Jahren, frei zur UA

Effi Briest ist 17, als die Heirat mit dem viel älteren Baron von Instetten arrangiert wird. Sie fühlt sich in ihrem neuen Zuhause und in ihrer neuen Rolle nicht wohl, bräuchte Aufmerksamkeit und Liebe. Doch Instetten behandelt sie wie ein Kind, er will sie erkennbar "erziehen". So stürzt sich Effi in die Arme des Majors und Lebemannes Crampas, mit dem sie körperliche Lust und geistige Lebendigkeit erlebt. Als diese Affaire Jahre später bekannt wird, tötet Instetten den Major im Duell und verstößt seine Frau, weil es das "Gesellschafts-Etwas" so fordere. Auch ihre Eltern brechen aus Sorge um gesellschaftliche Ächtung den Kontakt zu ihr ab. Allein gelassen und von ihrem Kind ferngehalten, zerbricht Effi. Als ihre Eltern sie drei Jahre später doch noch nach Hause holen, ist es bereits zu spät.

Theodor Fontane zeigt in seinem wohl berühmtesten Roman schonungslos, wohin das blinde Ausagieren  gesellschaftlicher Normen und Zwänge führen kann. Instetten und die Briests verhalten sich streng rollenkonform, negieren damit kategorial das individuelle Streben nach Glück und verweigern die kritische Reflektion auf die Sinnhaftigkeit dessen, was einmal als "das Richtige" festgelegt worden ist. Sie wissen jederzeit genau, was sie tun, ja, sie leiden sogar selbst unter der Brutalität, mit der sie gegen die Abweichlerin vorgehen müssen. Effi bezahlt diese Borniertheit mit dem Leben. Die einzige Strafe derer von Instetten und Briest ist es, dass sie am Ende mit sich allein bleiben müssen. Ihr Bedauern ist so nichtssagend wie ihr ganzes Leben. Auf der Folie des ausgehenden 19. Jahrhunderts entwickelt sich eine zeitlose Geschichte um den Widerstreit zwischen Gefühl und gesellschaftlichem Zwang, an dem ein junger Mensch zugrunde geht.

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