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Michael Ende: Die unendliche Geschichte
Aarhus Theater © Emilia Therese

Premieren

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Michael Ende
zum 90. Jubiläum

 

Michael Ende wurde am 12.11.1929 als Sohn des surrealistischen Malers Edgar Ende in Garmisch-Partenkirchen geboren. Nach der Schulzeit in München und Stuttgart besuchte er die Schauspielschule Otto Falckenberg in München. Schon seit 1943 schrieb Michael Ende Gedichte und kleine Erzählungen, daneben führte er Regie am Volkstheater München und schrieb Filmkritiken. Der schriftstellerische Durchbruch gelang ihm mit dem Buch Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer, für das er 1961 den Deutschen Jugendliteraturpreis erhielt. Mit den Erfolgsromanen Momo und Die unendliche Geschichte wurde Michael Ende schließlich zum weltweit bekannten Autor. Seine Bücher sind inzwischen in nahezu 40 Sprachen übersetzt und haben weltweit eine Gesamtauflage von über 35 Millionen Exemplaren erreicht. Er erhielt für sein Werk zahlreiche deutsche und internationale Preise und Auszeichnungen. Am 28. August 1995 ist Michael Ende im Alter von 65 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben.

  • Alle Bühnenwerke und Theaterstoffe von Michael Ende finden Sie »hier
  • Auf der Jubiläums-Seite finden Sie alle Termine rund um die Werke Michael Endes
  • Im Thienemann Verlag erscheinen die Kinder- und Jugendbücher, aktuell auch die prächtige Sonderausgabe "Die unendliche Geschichte" mit Illustrationen von Sebastian Meschenmoser. Werden Sie Botschafter Phantásiens und gewinnen Sie ein Exemplar.

Foto: www.michaelende.de, Fotograf unbekannt, aus dem Nachlass des Autors, Rechte: AVA International

 


Johann Georg Elser
Das Attentat auf Hitler vom
8. November 1939

 

Am 8. November 1939 um 21:20 Uhr detoniert im Münchner Hofbräu die Bombe, mit der Johann Georg Elser den Führer töten wollte. Der Anschlag misslang. Adolf Hitler verließ 13 Minuten früher als geplant die Feier der "Alten Kämpfer" anlässlich des Putschversuchs von 1923.

Johann Georg Elser ist heute weniger bekannt als die Attentäter des 20. Juli. Denn Johann Georg Elser ist unbequemer. Er war der 'einfache Mann' aus dem Volk, ohne große Bildung, ohne tiefe Einblicke in die Pläne der nationalsozialistischen Führung. Doch er wusste, dass diese Pläne unweigerlich zum Krieg führen werden. Seine einsame Tat widerlegt damit die Lüge, man habe nichts wissen können. Ein einfacher Kunstschreiner wusste genug, um mit dem ganzen Mut des Individuums, das für ein besseres Leben eintritt, eines ganz sicher zu wissen: dass er Hitler und seine Gewährsmänner töten muss. Wäre das Attentat gelungen, hätte es die Welt verändert. Johann Georg Elser wurde am 9. April 1945, wenige Wochen vor Kriegsende, im Konzentrationslager Dachau ermordet.

» zum Stück 13 Minuten. Hitlerattentäter Johann Georg Elser von Ulrich Penquitt

 


Katja Hensel gewinnt mit "Youtopia" den Brüder-Grimm-Preis 2019!

Nach dem Waldorf100-Preis wird Katja Hensel für ihr Stück Youtopia. Ohne uns könnten wir hierbleiben nun auch mit dem Brüder-Grimm-Preis 2019 des Landes Berlin ausgezeichnet. Wir gratulieren herzlich!

"'Youtopia' spricht auf kluge, humorvolle, tiefsinnige und originelle Weise über Jugend, Protest und soziale Bewegungen", urteilt die Jury, der Jakob Bauer (Reporter und Musikkritiker), Inga Dreyer (Kulturjournalistin) und Katrin Bettina Müller (taz-Kulturressortleiterin) angehörten. Mit "einem Witz und einer Leichtigkeit, die niemals aufgesetzt, pädagogisch oder gewollt wirken" hat dieser Text die Jury überzeugt.

Sie sind ausgestiegen: Irma, Pia, Liam, Enno und Lisa haben ihre Elternhäuser verlassen und sind ins Möbelhaus gezogen. Es begann als rebellische Video-Challenge, stellt sich aber als verkaufsfördernde Maßnahme der Geschäftsführung heraus. Während sich die Jugendlichen immer radikaler in diese Parallelwelt zurückziehen, plant die Geschäftsführung bereits den großen Schlussverkauf. Als schließlich alle Möbel ausgeräumt sind, stehen die Gefährten vor der nüchternen Frage, was ihre Aktion wert war - und vor der Aufgabe, daraus eine Utopie erwachsen zu lassen. »mehr lesen
»zur Autorin

Die Preisverleihung findet am 16.11.2019 im Theater an der Parkaue statt.

 


Simon und Desi Ruge:
Katze mit Hut

Im Herbstprogramm des Atrium Verlags erscheint die lang ersehnte Neuausgabe der hinreißenden WG-Geschichte aus Stackeln an der Kruke!

Die Katze mit Hut landet durch Zufall in Stackeln an der Kruke. Sie zieht in ein altes, leer stehendes Haus, in dem der sauertöpfische Brauereidirekter Maulwisch seine unglückliche Kindheit verbracht hat. Die Katze verspricht, das Haus gründlich glücklich zu wohnen. Doch alleine ist das kaum zu schaffen! Nach und nach nimmt sie deshalb lauter Heimatlose, Waisenkinder und Sonderlinge bei sich auf: das Dudelhuhn Marianne, Kapitän Knaak, den Zappergeck und die Puddingbrumsel, das Musikschwein Baby Hübner, den Stolpervogel, die Brüder Erbsenstein (Erfinder) und sogar das anständige Lama, das sehr viel schläft. (Der Tausendfüßler wohnt übrigens auch im "Haus Katze", aber er ist sehr scheu und man sieht ihn kaum.) Gemeinsam stellen sie das Haus völlig auf den Kopf und öffnen dem Glück die Türen. Doch bei so vielen Schützlingen bleibt natürlich kein Geld für die Miete. Brauereidirekter Maulwisch macht erst einmal Tumult!

Das Haus in der Backpflaumenallee ist ein wahrhaft glückliches Haus, denn hier gelingt die Assoziation der Freien und Gleichen. Gleich gelten sie einander als Geschöpfe, frei aber dürfen sie sich entfalten in ihren Eigenschaften, gerade auch in jenen, die der Gesellschaft als wertlos erscheinen. Alle erlegen sich selbst die Beschränkung ihrer Freiheit auf zugunsten der Allgemeinheit, denn Selbstver-wirklichung heißt im "Haus Katze" nicht, das "So bin ich halt" aggressiv zu verteidigen, sondern sich lustvoll und schöpferisch mit anderen zu vergesellschaften, ohne sich einem Gruppenzwang von vornherein zu unterwerfen.

Katze mit Hut, ein heiterer, zutiefst menschenfreundlicher Roman für Kinder, ist jetzt wieder als Buch lieferbar. » Atrium Verlag

» Bühnenbearbeitung von Simon und Desi Ruge, 3 D - 6 H, ab 5 Jahren
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