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Martin Baltscheit: Der Löwe, der nicht schreiben konnte
Stadttheater Bremerhaven

Foreign rights

Plays by Erich Kästner,
Michael Ende, Otfried Preußler and many others!
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Bücher für die Bühne

Wir vertreten die Buchverlage:
Oetinger, Dressler, Carlsen, Königskinder, Aladin, Ellermann, Ueberreuter

Außerdem kooperieren wir eng mit den Verlagen:
Thienemann-Esslinger, NordSüd, Hanser, Beltz, Tulipan, Gerstenberg

Blättern Sie doch gerne in unseren ausführlichen Buchempfehlungen!

Klassiker und Märchen

Wir bieten Ihnen viele beliebte Klassiker der Weltliteratur in modernen Bearbeitungen.

Für die Weihnachtssaison finden Sie bei uns außerdem stmmungsvolle Märchen, darunter auch moderne von James Krüss, Paul Maar oder Rafik Schami.

junge töne

Zeitgenössisches Musiktheater, Familienopern und Musicals finden Sie im Programmbereich junge töne -  z.B.
Ronja Räubertochter
von Jörn Arnecke,
Prinzessin Anna oder Wie man einen Helden findet von Jakob Vinje,
Emil und die Detektive von Marc Schubring. 

Gerne senden wir Ihnen auch unseren ausführlichen Katalog zu.

Aufführungsrechte

Jede Aufführung ist nur gestattet nach Genehmigung durch die
Verlag für Kindertheater
Weitendorf GmbH

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Aufführungsbedingungen und AGBs

Christine Nöstlinger: "Konrad oder Das Kind aus der Konservenbüchse", Theater an der Parkaue Berlin, (c) Christian Brachwitz

Premieren

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Im Kino!
Findus zieht aus

Der neue Film mit dem beliebten Kater und seinem besten Freund Pettersson ist in den Kinos!

Findus hüpft für sein Leben gerne – besonders schön ist es, kurz nach dem Aufwachen auf dem Bett zu hüpfen. Da Findus aber nicht selten schon um vier Uhr morgens hellwach ist, führt das Betthüpfen zu gewissen Spannungen zwischen Pettersson und ihm. Eines Morgens reicht es dem alten Mann und aus dem schönsten Streit heraus beschließt Findus auszuziehen! Er kann sehr gut im alten Plumpsklo hinterm Haus wohnen, jawohl! Mit Petterssons Hilfe richtet er sich dort gemütlich ein und ist äußerst zufrieden. Dann aber wird es Abend, es wird Nacht und plötzlich wird Findus recht mulmig zumute. Ob er – nur mal ganz kurz vielleicht – doch wieder zu Pettersson ins helle, gemütliche Haus geht?

Regie: Ali Samadi Ahadi
Mit: Stefan Kurt, Marianne Sägebrecht u.a.
Produktion: Tradewings, Vertrieb: Wildbunch

» Alle Stücke von Pettersson und Findus im Verlag für Kindertheater

 


Martin Baltscheit wird mit dem "Hamburger Tüdelband" ausgezeichnet

Im Rahmen des 10. Internationalen Harbour Front Literaturfestivals wurde Martin Baltscheit am 13.09. mit dem Hamburger Tüddelband 2018 ausgezeichnet. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis für deutschsprachige Kinder- und Jugendbuchautoren wurde bereits zum sechsten Mal vergeben. Er zeichnet Autorinnen und Autoren aus, die sich mit viel Freude, kontinuierlicher Kreativität und hoher Qualität der Literatur für junge Leser widmen.

» Martin Baltscheits Stücke im Verlag für Kindertheater

 


Im TV:
ALLES ISY
von Max Eipp und Mark Monheim

Die TV-Produktion des RBB (Rundfunk Berlin-Brandenburg) finden Sie in der Mediathek des Ersten.

Es könnte ein perfekter Sommer sein für Jonas, Isy, Martin, Lenny und Nora. Die Sonne scheint, die Stimmung ist gut. Lenny ist vielleicht etwas schräg drauf, aber er bringt Stimmung in die Clique. Nora besorgt Stoff aus der Apotheke ihrer Eltern. Jonas flirtet mit Isy - und Isy ist einfach sexy. Es könnte auch die perfekte Party sein in jenem Sommer: gute Musik, enge Tänze. Doch dann nimmt Isy ein paar Pillen zu viel und verliert das Bewusstsein. Die Situation eskaliert: Lenny vergewaltigt Isy und fordert Martin und Jonas auf, es ihm gleich zu tun. Jonas, der eigentlich ein netter Kerl ist und Isy aufrichtig begehrt, verpasst den entscheidenden Moment, um sich zu weigern: der Zugzwang, die Kumpels und Isy, die ihn kurz zuvor hat abblitzen lassen... Das ist das Ende des perfekten Sommers. Die Freunde versuchen, ihre Tat zu verschweigen und werden einander zu misstrauischen Feinden. Nora hat alles beobachtet, aber nicht verhindert und setzt ihr Wissen jetzt möglichst gewinnbringend ein. Und Isy? Sie erinnert sich nicht - nicht ihr Kopf, jedoch ihr Körper.
Was passiert wenn nichts passiert? Wenn die Strafe ausbleibt? Es gibt keinen Richter in diesem Drama. Und doch gibt es Gerichtete. Jonas wenigstens findet am Ende den Mut, Isy alles zu beichten.

Drehbuch und Regie: Max Eipp und Max Monheim
Eine Produktion der DRIFE Filmproduktion.

Die Theaterfassung des Drehbuchs hat Alice Quadflieg verfasst.
» Ansichtsexemplar bestellen

Foto: RBB/DRIFE

 


Cornelia Funke:
Der Mondscheindrache

Premiere an der Württembergischen Landesbühne Esslingen

In einer Mondscheinnacht liegt Philipp in seinem Bett und zählt gerade Sterne, als er neben sich ein leises Rascheln hört. Er sucht nach dem Grund, kann aber nichts entdecken. Und da ist es schon wieder! Offenbar kommt es von einem Buch, das er eben noch gelesen hat. Aufgeschlagen liegt es da, obwohl Philipp sich sicher ist, dass er es zugeklappt hatte. Als er es wieder schließen will, raschelt es erneut - und dann passiert etwas Unglaubliches: Plötzlich rutscht ein Drache aus dem Buch auf den Teppich, nicht größer als ein Marmeladenglas. Und schon hört Philipp das Klappern von Hufen und das Klirren von Eisen. Ein weißer Ritter springt auf seinem Pferd aus den Seiten hervor - und los geht die Jagd quer durchs Zimmer. Als Philipp dem Drachen helfen will, schrumpft er und wird selbst zum Gejagten. Nun muss er sich schleunigst etwas einfallen lassen ...
Cornelia Funke, die mit ihrer Tintenherz-Trilogie internationale Erfolge feierte, erzählt in "Der Mondscheindrache" eine spannende Geschichte über Einfallsreichtum, Tapferkeit und Freundschaft. (Quelle:wlb-esslingen.de)

Premiere am 15.09.2018
Regie: Konstanze Kappenstein

 


Christine Nöstlinger
in memoriam

"Wenn dir das Schicksal eine Liebe aufhalst, bist du dagegen machtlos, da brauchst du gar nicht versuchen, dich zu wehren! Du musst es hinnehmen!"*

Christine Nöstlinger wurde am 13. Oktober 1936 in Wien geboren und wuchs im Arbeitermilieu der Wiener Vorstadt auf. Nach dem Abitur studierte sie zunächst Gebrauchsgrafik, bevor sie sich der Schriftstellerei zuwandte und 1970 ihr erstes Kinderbuch veröffentlichte, das auf Anhieb ein Erfolg wurde. Es folgten mehr als hundert Bilder-, Kinder- und Jugendbücher, von denen viele in andere Sprachen übersetzt und mit bedeutenden Preisen ausgezeichnet wurden. Für ihr Gesamtwerk erhielt Christine Nöstlinger, die neben ihrer Tätigkeit als Kinder- und Jugendbuchautorin auch für Presse, Funk und Fernsehen arbeitete, den Internationalen Jugendbuchpreis, die Hans-Christian-Andersen-Medaille, und 2003 den Astrid-Lindgren-Memorial-Award (ALMA).
Christine Nöstlinger starb am 28. Juni im Alter von 81 Jahren in Wien.

"Christine Nöstlinger lehrte, Derbes auszuhalten und Komplexes, weil das Leben nun mal so ist. Und Empörendes empörend zu finden, aber davor nicht in die Knie zu gehen. Sie lehrte den aufrechten Gang, sie pochte auf Bildung und verabscheute Nichtwissen, sie zeigte, dass wir einander nicht mögen, aber deswegen noch lange nicht hassen müssen." (Georg Leyrer, Der Kurier)

In der Jurybegründung des ALMA hieß es: "Christine Nöstlingers vielseitige und äußerst engagierte Tätigkeit als Schriftstellerin ist geprägt von respektlosem Humor, scharfsinnigem Ernst und stiller Wärme, und sie steht vorbehaltlos auf der Seite der Kinder und Außenseiter."

Wir danken Christine Nöstlinger von ganzem Herzen für die große Liebe, die sie uns aufgehalst hat - zur feuerroten Friederike, zu Konrad und Berti Bartolotti, zur Familie Hogelmann, zu Gretchen Sackmeier, zum Olfi Obermeier, zum Franz und seiner Gabi, zur Lumpenloretta und zu all ihren anderen wunderbaren Figuren und welthaltigen Geschichten. "Christine Nöstlinger war eine der bedeutendsten Autorinnen unseres Hauses, die wir über 45 Jahre begleiten durften. Wir trauern um eine wunderbare Freundin und große Schriftstellerin." (Silke Weitendorf, Verlagsgruppe Oetinger)

*Zitat aus "Lumpenloretta"