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junge töne

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Jede Aufführung ist nur gestattet nach Genehmigung durch die
Verlag für Kindertheater
Weitendorf GmbH

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A. de Lestrade/V. Docampo: Die große Wörterfabrik, Theater Junge Generation, Foto: Marco Prill

Premieren

» alle Premieren

Das ideale Stück für die Freilichtsaison:
Seeräumermoses
von Kirsten Boie

Für die Bühne bearbeitet von Claudia Engemann
10 Darsteller/innen, ab 6 Jahren, UA: Freilichtbühne Korbach, 19.06.2019

Mitten in einer wilden, stürmischen Gewitternacht, als die Mannschaft von Käptn Klaas schon mit dem sicheren Ertrinken rechnet, schaukelt plötzlich eine hölzerne Waschbalje auf die "Wüste Walli" zu. Käptn Klaas und seine Piraten wittern sofort reiche Beute. Doch, "Oh Wunder, oh Wunder!", sie finden nur ein winziges Baby - und auch noch ein Mädchen. Dabei weiß doch jeder, dass Weibervolk an Bord nur Unglück bringt! Als das kleine Kind die rauen Männer anlacht, da schmelzen sie natürlich trotzdem dahin und beschließen, der kleinen "Seeräubermoses" eine gute Ersatzfamilie zu sein. Wenn Moses nur nicht so aufgeweckt und neugierig wäre! Dann wäre sie den Männern nicht in die dunklen Spelunken im Hafen gefolgt und also auch nicht Olle Holzbein, Klaasens größtem Widersacher, in die Hände gefallen. Der wittert seine Chance, endlich an den "Blutroten Blutrubin des Verderbens" zu kommen, den er schon lange bei Klaas vermutet. Er schanghait Moses kurzer Hand und nur mit der Hilfe des Bootsjungen Dohlenhannes gelingt Moses die Flucht von Olles "Süßer Susi". Nach und nach lösen Moses und Hannes jetzt das Rätsel um den Blutroten Blutrubin - und finden am Ende sogar Moses' echte Eltern. Das spannende Piratenabenteuer von Kirsten Boie ist nichts - für zarte Seelen und schwache Nerven. Hier schlagen die -Wellen hoch und der Rum fließt in Strömen. Hier wird geflucht und geraubt und sauber wird man höchstens bei Regen. Nicht die beste Kinderstube für ein kleines Mädchen? Kann sein, aber -Seeräubermoses sieht das ganz anders! Ein farbenprächtiges Familienstück mit einem Mädchen, - das sich zu behaupten weiß!

Foto © Indra Ohlemutz

Weitere Empfehlungen für die Sommerspiele

Auf allen Waldbühnen kommt Astrid Lindgrens wundervolle Geschichte von Ronja Räubertochter besonders stimmungsvoll zur Geltung: Hier kann sich der ganze Zauber des Mattiswaldes entfalten, in den die beiden großen Freunde Ronja und Birk vor ihren zerstrittenen Familien fliehen. Auch Die kleine Hexe von Otfried Preußler mag den Wald besonders, kann sie dort doch dem gemeinen Förster einen Streich spielen und mit den Nachbarskindern Pilze suchen.

In die malerische Kulisse von Schlosshöfen und Burgfrieden passt sich perfekt das Ritterstück Artus von Carolin Jelden ein, die Geschichte eines Jungen, der plötzlich vor der vielleicht größten Aufgabe in der Geschichte Englands steht: Er muss das zerstrittene Königreich an die gemeinsame Tafelrunde bringen. Auch Mark Twains Klassiker Prinz und Bettelknabe bieten wir in einer neuen, stilvollen Bearbeitung von Eva Toffol an, die den berühmten Rollentausch mit viel Gespür für die inneren und äußeren Wandlungen der beiden Hauptfiguren in Szene setzt.

Für Seebühnen, wilde Klippen und Küstennester empfehlen wir Ihnen neben Kirsten Boies "Seeräubermoses" auch Heiko Woltersdorfs prächtiges Familienmusical Die Marzipanpiraten, das Spannung, Kolorit und mitreißende Songs vereint. Oder stechen Sie in See, um Die Schatzinsel zu suchen; doch Vorsicht!, an Bord wird eine Meuterei vorbereitet, angeführt von der gefürchteten Piratin Jane Silver und ihren resoluten Mitstreiterinnen!

Wir wünschen allen Freichlichtbühnen erfolgreiche Sommerspiele - und vor allem gutes Wetter!

Foto: Ronja Räubertochter © Schauspielhaus Düsseldorf

 


Herman Melville
zum 200. Geburtstag

Lee Beagley und
Anna Siegrot:
Nennt mich Pip

Inspiriert durch den Roman "Moby Dick" von Herman Melville

Kapitän Ahab jagte Moby Dick, den weißen Wal, mit solch inbrünstiger Besessenheit, dass er nicht mehr wahrnahm, wer schließlich der Gejagte geworden war. Alles opferte er seinem Ziel: sein Schiff, seine Mannschaft, sich selbst. Er verlor jedes Maß, jedes Mitgefühl, und er kannte keine Gnade mehr. Seinen Schiffsjungen Pip, ein Kind, trieb er in den Wahnsinn, ehe er schließlich im letzten großen Kampf sein ganzes Schiff, die Pequod, mit in den Abgrund riss.150 Jahre später trifft ein Geschäftsmann am Strand auf zwei unwirkliche Gestalten: Min Jong und Crazy Jane, den Koch der Pequod und seine Geliebte, die auf ihn gewartet hatte, Jahr um Jahr. Sie erzählen ihm eine Geschichte über die Lust am Abenteuer, über Mut, Leidenschaft und harte Männer. Der Geschäftsmann ist fasziniert und heuert an: endlich aufs Meer hinaus, den Wal jagen, das Glück jagen! Doch schnell wird die Jagd zur Gier - nach Reichtum und dem schnellen Erfolg. Das Wasser wird rot vom Blut der Wale und vom Blut der Männer, die ihr Leben gelassen haben, denn schmutzig ist das Geschäft der Ausbeutung von Mensch und Natur. Min Jong und Crazy Jane spinnen den Mann von heute in eine alte, gewaltige Geschichte ein, die heutiger nicht sein könnte. Unter einem toll gewordenen Kapitän, in einer toll gewordenen Welt scheint es beinahe, als wäre der kleine irre Pip der Einzige, der noch Verstand hätte.

» 1 D - 2 H, ab 8 Jahren
»
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» Weitere Stücke der Autoren: Robin Hood, Das Dschungelbuch

Foto:
Stadttheater Bremerhaven © Heiko Sandelmann

 


1969 - 2019:
50 Jahre Mondlandung
Intergalaktische Stücke

NordSüd Verlag, Zürich
Foto: Vorarlberger Landestheater

Torben Kuhlmann:
Armstrong. Die abenteuerliche Reise einer Maus zum Mond

Per aspera ad astra! In einer Dachgeschoss-Wohnung, hoch über den Dächern der Stadt, lebt eine kleine Maus zur Untermiete. Eines Tages entdeckt sie ein Teleskop und schaut staunend in die Weiten des Alls. Was hat es wohl mit dem geheimnisvollen Mond auf sich, der einmal dick und rund und bald darauf dünn und mager am Nachthimmel steht? Unsere kleine Maus lässt sich nicht so leicht abspeisen mit der allgemeinen Ansicht der Mäuse, es handle sich dabei um den größten Käse des Universums. Sie will es genau wissen und fasst einen tollkühnen Plan: Als erste Maus im All wird sie auf den Mond reisen!
» Zur individuellen Dramatisierung; ab 5 Jahren
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Flo Staffelmayr:
Kosmonautin Walentina

Walentina träumt schon als Kind davon, wie ein Komet durch die Nacht zu sausen, den Himmelskörpern ganz nah zu sein. Sie wird zunächst Fallschirmspringerin, um dem Himmel etwas näher zu kommen. Dann bewirbt sie sich um die Aufnahme zur Kosmonautenschule - und sie hat Erfolg! Am 16. Juni 1963 fliegt Walentina (Tereschkowa) als erste Frau ins Weltall! Drei Tage lang umkreist sie die Erde, ihr Funkname ist "Tschaika", Möwe!
» 1 D, ab 6 Jahren
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50 Jahre Mondlandung und ein Räuber startet durch!

Passend zum 50. Jahrestag der Mondlandung im kommenden Jahr setzt nun auch der berühmteste Räuber der Welt - nein!, des ganzen Weltalls!! - seinen Fuß auf den Mond. Glaubt er zumindest ...

Wachtmeister Dimpflmoser ist außer sich. Der Räuber Hotzenplotz ist schon wieder aus dem Spritzenhaus entkommen - obwohl er ihn höchstpersönlich eingesperrt hatte. Kasperl bietet natürlich sogleich seine Hilfe an, schließlich haben Seppel und er den Räuber schon einmal trefflich hereingelegt. Doch Seppel ruht sich gerade so schön aus und könnte den lästigen Räuber auf den Mond schießen. Eine glänzende Idee, findet Kasperl! Schnell basteln die beiden Buben eine Mondrakete und "streiten" lauthals darum, wer von ihnen damit auf den Mond fliegen darf, der ja, wie jeder weiß, aus purem Silber besteht. Der Räuber Hotzenplotz, der längst auf der Lauer liegt - Räuber sein ist auch nur ein Beruf und ein anstrengender noch dazu - kann sein Glück nicht fassen! Diese Rakete macht ihn endlich zum reichsten Räuber der Welt! Wird er wirklich zum Mond fliegen? Und was hat die Großmutter dort zu suchen?
Das Abenteuer beginnt ...

"Wenn hier jemand zum Mond fliegt,
dann bin ich das!"

John von Düffel hat dafür die Kasperlegeschichte von Otfried Preußler bearbeitet und stark erweitert.

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