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Astrid Lindgren: Pippi Langstrumpf, Theater und Orchester Heidelberg, Foto: Annemone Taake

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Wahnsinn!

Dita Zipfel wird für ihren Debut-Roman Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis und dem Korbinian-Paul Maar-Preis 2020 ausgezeichnet:

"Selten wird das Erwachsenwerden so witzig beschrieben wie hier, Dita Zipfel erzählt meisterlich und mit großer Direktheit über die Jugendlichen", so die Jury für den Deutschen Jugendliteraturpreis, der am 16.10. in einer Übertragung aus dem Grips-Theater in Berlin vergeben wurde. 

Und auch die Jury des Korbinian-Paul Maar Preises hat Dita Zipfels wunderbar skurrile Erzählung überzeugt: "Klug, sensibel und humorvoll erzählt Dita Zipfel von der Phase zwischen Kindsein und Jugend, von den Wirrungen der ersten Liebe, den Veränderungen im Leben sowie der Suche nach Wahrheit. Dafür wählt sie ein ungewöhnliches und starkes Figurenensemble, eine einzigartige Sprache voller Ironie sowie schrägen Illustrationen, die der Geschichte weitere Perspektiven eröffnen. Ein Roman, der einer Achterfahrt ähnelt und neue Akzente setzt: temporeich, innovativ!" Der Nachwuchspreis Korbinian-Paul Maar-Preis wird jährlich von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur vergeben, er wurde von Paul Maar mitintiiert.

 


Cornelia Funke für ihr literarisches Gesamtwerk ausgezeichnet

Der Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für das literarische Gesamtwerk wurde in diesem Jahr an Cornelia Funke vergeben.

Cornelia Funke erschuf die berühmte Tintenwelt, sie stieg mit dem Drachenreiter in die Lüfte und schlich mit dem Herrn der Diebe durch die Gassen Venedigs. Doch auch für kleine Kinder schuf sie pointierte, humorvolle und zeitlose Geschichten, in denen der Käpten Knitterbart das Fürchten lernt oder der miesepetrige Lukas eine Glücksfee trifft.
Wir freuen uns sehr und gratulieren unserer Autorin herzlich!

Passend zu dieser schönen Nachricht, startete am 15.10. auch der neue Animationsfilm Drachenreiter in den Kinos. Und wir dürfen uns auf neue Abenteuer der Brüder Reckless freuen: Im November erscheint Auf silberner Fährte, eine neue spannende Reise in die Spiegelwelt.

Foto © Thorsten Wulff

 


So ein Theater!

Die Theater öffnen ihre Türen wieder. Doch die Produktionen unterliegen aktuell strengen Auflagen. Da uns viele Anfragen erreichen, welche Art der Bearbeitungen und Spielformen unserer Werke unter diesen gegebenen Bedingungen möglich wären, haben wir für Sie eine Übersicht zusammengestellt.

Übersicht möglicher Bearbeitungen und Darstellungsformen

Wir möchten Ihnen so eine möglichst schnelle Orientierung bieten. Wenn Sie für uns die Checkliste am Ende des Dokumentes ausfüllen, können wir Ihr Anliegen schnell und unkompliziert bearbeiten.

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Darüber hinaus haben wir für Sie Stücktexte mit kleiner Besetzung zusammengestellt, die sich auch für mobile Produktionen gut eignen: 

Kleine Besetzung
Vorschläge für die Weihnachtszeit
frei zur UA

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Falls Sie Interesse an szenischen Lesungen zu Leben und Werk haben, empfehlen wir Ihnen die autobiographischen Texte:

Erich Kästner: Als ich ein kleiner Junge war
Astrid Lindgren: Das entschwundene Land
Otfried Preußler: Ich bin ein Geschichtenerzähler

Foto: Salah Naoura, Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums, Theater Pfütze © Wolfgang Keller

 


Wider den Schrecken:
Max Kruse zum 100. Geburtstag im kommenden Jahr

"Wenn ein Löwe brüllt, dann zittert die Erde, die Tiere erstarren, und eine Schrecksekunde beginnt sich unaufhaltsam auszudehnen. So kann es sein, so muss es aber nicht sein. Es kann auch ein Zauberer kommen und den Löwen mit seinem Stab berühren. Gut möglich, dass der Löwe dann sanft lächelt - und Pfötchen gibt. Die Literatur, in der es so etwas gibt, könnte man die Literatur der Entschrecklichung nennen (...) und ihr Zauberstab ist das Sprachspiel. Sie ist das moderne Erbe der Sprachmagie, die in den Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, Menschen und Dinge verzauberte. Ein ganz Großer auf dem Gebiet der Entschrecklichungsliteratur war Max Kruse."
(Süddeutsche Zeitung, 07.09.2015)

In Zeiten, in denen schon den Kindern die Schrecken der Welt in immer düstereren Farben vorgezeichnet werden (seien es Klimawandel oder Kriege, Krankheiten oder Krisen) tut "Entschrecklichung" dringend Not. Das Theater kann den Zauberstab schwingen und Kindern Stunden schenken, in denen ihr Wünschen wieder hilft und Zauber sich legen darf auf die Welt. Gönnen wir den Kindern das Vergnügen an den schier unerschöpflichen Sprachwitzen von Max Kruse und an seiner großen Erfindungsgabe. 

Max Kruse wurde am 19. November 1921 in Bad Kösen an der Saale geboren. Seine Mutter war die berühmte Puppenschöpferin Käthe Kruse. Da Max Kruse schon immer Schriftsteller werden wollte, übergab er die Firma seiner Mutter, die er nach dem Krieg wieder aufgebaut hatte, an seine Schwester und zog nach München. Dort arbeitete er zunächst als Werbetexter, bald aber schon als freier, vielfach ausgezeichneter und erfolgreicher Schriftsteller. Max Kruse starb am 4. September 2015.

» zu den Werken

 


"An dem Tag, an dem ich höre, dass Kinder deswegen traurig sind, weil sie ohne Erwachsene fertig werden sollen, an dem Tag lerne ich die ganze Plutimikations-tabelle von rückwärts, das schwöre ich."

Lieblingszitat aus Astrid Lindgrens "Pippi Langstrumpf" von Robert Koall, Chefdramaturg des Düsseldorfer Schauspielhauses

Zum 75. Geburtstag des stärksten Mädchens der Welt!

Illustration © Ingrid Vang Nyman/The Astrid Lindgren Company